Ausstiegsberatung und Begleitung aus organisierter ritueller Gewalt

 

Menschen, die organisierte, rituelle Gewalt erlebt haben, sind  meist schon von Geburt oder frühester Kindheit an, der Verfügungsgewalt von Kulten und ähnlichen Gruppierungen ausgesetzt. Sie werden oft Jahrzehnte lang gequält, misshandelt, gefoltert und sexuell missbraucht. Funktionalität, absoluter Gehorsam und totale Geheimhaltung werden durch frühzeitige Trainingsprogramme erzwungen. Oftmals wird schon von Geburt an absichtlich eine Dissoziative Identitätsstruktur mit voneinander abgespaltenen Persönlichkeitsanteilen erzeugt. Dadurch erscheint den Betroffenen der Ausstieg und die Vorstellung eines Lebens außerhalb des Kultes verboten und vollkommen unmöglich.

 

 

 

Das Angebot ist für Betroffene organisierter ritueller Gewalt sowie für Betroffene die im Kontext einer Ideologie traumatisiert wurden.

 

Auch richtet sich die Beratung an SozialpädagogInnen, LehrerInnen, ErzieherInnen, Helfer- und UnterstützerInnen die im Kontext ihres beruflichen Handelns mit diesen Menschen in Kontakt kommen.

 

 

 

Die Beratung kann telefonisch, via E-Mail und auch persönlich stattfinden. Nach Absprache ist auch eine aufsuchende Beratung in Praxen oder Beratungsstellen möglich.